13 minuten lang ich

nun habe ich zum ersten mal 13 minuten zuhause im schneidersitz geyogameditiert. also mantra und so.

dabei war ich doch erst dreimal beim yoga.

sa ta na ma

ra ma da sa

sa se so hong

immer wieder.

also selbstheilung und so.

für all‘ die unter euch, zu denen ich vor einer stunde auch noch gehörte, die noch nie 13 minuten lang „sa se so hong“ gesagt haben:

es passiert mehr als nichts und ich freue mich darauf, dass zu ver1000fachen.

ich meine: wer an die macht glaubt oder an ka, khef und co, der sollte das echt mal probieren.

du bist nicht allein

und da denke ich so, ich hätte ein exotische nische betreten. heute auf einer fahrt nach düsseldorf höre ich, wie so oft im auto, wdr5. da bringen die doch glatt einen beitrag darüber, dass yoga in deutschland auf der ganzen welt total in ist.

wieder bin ich nur einer von vielen und viele mir um vieles voraus.

andererseits: eben war ich 13 minuten alleine. für mich.

wie oft soll man das eigentlich machen, bevor das karma umkippt? mal die f. fragen. jetzt mache ich erstmal das tv an.

kill tv before it kills you (hatte thomas d auf’m shirt)

also doch: besser lesen.

gute nacht, ich.

Eine Antwort auf „13 minuten lang ich“

  1. hier, der nietzsche für dich:

    „jenes verborgene und herrische etwas, für das wir lange keinen namen haben, bis es sich endlich als unsere aufgabe erweist – dieser tyrann in uns nimmt eine schreckliche wiedervergeltung für jeden versuch, den wir machen, ihm auszuweichen oder zu entschlüpfen, für jede vorzeitige bescheidung, für jede gleichsetzung mit solchen, zu denen wir nicht gehören, für jede noch so achtbare tätigkeit, falls sie uns von unserer hauptsache ablenkt. “

    und noch ein kommentar von mir:
    kling, glöckchen, klingelingeling!

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