melt banana

warum eigentlich nicht: öfter? das frage ich mich immer dann, wenn ich dazu komme oder gekommen werde, ein konzert wie gestern zu besuchen. so laut wie es war, so toll war es.

bevor melt banana, die ich vor 2-3 jahren bereits im ajz in bielefeld gesehen hatte, ihr furioses lautjapanisches schnellkonzert abfeuerten, haben uns 5 mädels aus russland mit dem bandnamen iva nova aufgewärmt. russische rockmusik. mehr nicht. aber nett.

zu melt banana: die sängerin [ yasuko onuki ] immer wieder eine augen- und ohrenweide. ihr piepsiges und hastiges „thank you!“ nach nahezu jedem song vergisst man nie wieder. sooo niedlich.

das ganze getöse war ein vergnügen. das stück, mit dem melt banana das konzert in der zweiten zugabe abschlossen, war ein mächtig krönender abschluss mit feedbackterror, der auf der fahrt nach hause übrigens noch einen schlimmen melvins-faux pas eines jungen mannes, der hier vermutlich nicht genannt werden möchte, auslöste. colossus of irrtum.

amüsanter höhepunkt inmitten der eh schon schnellen show waren eindeutig: 11 shortsongs in insgesamt 90 sekunden.

>>> schrengel! <<<

„thank you! next one is called …“

>>> gniedel! <<<

„thank you! next one is called …“

>>> … <<<

„thank you! next one is called …“

>>> surr! <<<

„thank you! next one is called …“

>>> shrieek! <<<

„thank you!“

bewegte bilder

das mikro in meinem handy macht es schon etwas noisiger, als es im wirklichen leben war ;)

>> 30 sekunden licht und geräusch.

mehr im web …

>> official site
>> mb @ skin graf
>> mb @ southern records
>> interview @ broken violence

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