So klebt man ein Puzzle

Ein Blog ganz ohne HOW-TO ist ja gar kein Blog, oder? Ich liefere: Wenn Du ein (großes) Puzzle fixieren willst, um es später aufzuhängen, dann hast Du genau nur eine Chance. Ich habe es gewagt.

So klebt man ein Puzzle

1. Das Puzzle puzzeln

Damit Du ein Puzzle kleben kannst, solltest Du es zunächst puzzeln. Entscheidest Du Dich zum Beispiel für ein Puzzle mit 9.120 Teilen solltest du ca. 140 Stunden Zeit für das Zusammensetzen der kleinen niedlichen Teile einplanen, bevor(!) Du ans kleben denkst.

Das habe ich mal vorbereitet, wobei das Puzzle dann noch aus zwei Hälften besteht, die noch im Keller liegen. Dort aber sollte das Puzzle nicht zu 1,5 x 2,0 Meter zusammengeklebt werden, sonst müsste es vielleicht für immer im Keller bleiben.

2 Hälften im Keller
2 Hälften im Keller

2. Das Puzzle zum Klebeort transportieren

Es liegt auf der Hand, dass man das Puzzle in der Waagerechten zum Klebeort transportieren sollte. Heißt: Ein Auto muss her, in das ein Brett mit 1 Meter breite bequem und ungestört liegen kann. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht zu empfehlen.

Das Brett hätte keine 101 cm Breit sein dürfen
Das Brett hätte keine 101 cm Breit sein dürfen

Am Klebeort eingetroffen gilt es, eine Latte auf das Brett zu klemmen, da die Puzzlehälften nur schräg getragen durch die Tür passen. Die Latte verhindert das Abrutschen. Sehr wichtig: Jeder kleinste Fehler kann bedeuten, dass weitere 70 Stunden in die Rekonstruktion investiert werden müssen. Also alles langsam, bedacht und in aller Ruhe machen.

Die erste Hälfte kann hineingetragen werden
Die erste Hälfte kann hineingetragen werden

Bei starkem Wind sollte man mit starkem Wind rechnen. Noch unerfahren darin, was passiert, wenn ein starker Wind über ein flach am Boden liegendes Puzzle fegt, konnte ich nur noch tatenlos zusehen, wie sich 4.560 Teile vor mir aufbäumten. Eine sehr interessante Erfahrung, den Naturgewalten so ausgesetzt zu sein. Wenige Sekunden später hörte der Wind auf und das soeben noch senkrecht vor mir stehende Bild fiel in sich zusammen.

Dann kam er zurück. Der Wind.

Der Wind hatte sich inzwischen gelegt
Der Wind hatte sich inzwischen gelegt

Man hat in einer Spontankrise wie dieser keine Zeit, 4.560 Teile zu zählen. So bitter es ist: Auf Einzelschicksale kann keine Rücksicht genommen werden. Da heißt es: Rette sich, wer kann! Da heißt es: Alle so schnell wie möglich ins sichere, windstille Auto.

Einzelne Teile waren aber über 20 Meter weit über den Hof getanzt, auf die Straße gehüpft und einige hatten sich Bordsteinritzen versteckt. Und überhaupt. Chaos. Ohne die Unterstützung der Adleraugen meinen kleinen Tochter wäre die Geschichte ab jetzt anders ausgegangen. Ist sie aber nicht.

Danke, Motte!

Im besten Fall sind das 4.560 Teile
Im besten Fall sind das 4.560 Teile

3. Spiel das Spiel gegen die Zeit

Wieder zu Hause trägt Du das ungewollte Gebilde Schicht für Schicht ab. Einzelne Puzzleschollen isolierst Du, sortierst das, wo Du eine Ordnung erkennst und verschaffst Dir so einen Gesamtüberblick über die Folgen der Bö.

Außerdem ahnst Du, dass es dauern wird, bist Du weißt, ob nichts verloren ging.

Draußen – allerdings – bleibt es windig während es dunkel wird. Zudem kommt ein realistisches Risiko, dass es regnen wird. Was also, wenn da draußen auch nur ein Teil zurückgeblieben ist? Du spielst ein Spiel gegen die Zeit.

Wie lange dauert die Reparatur, Scotty?
Wie lange dauert die Reparatur, Scotty?

4. Durchzählen!

Es dauerte genau 7 Stunden, bis die totale Entwarnung gegeben werden konnte. Auch wenn es mittlerweile 3 Uhr in der Nacht war. Egal. Der kommende kurze Schlaf sollte nicht durch Albträume geplagt werden, in denen Puzzleteile in höchster Not vor einem Unwetter fliehen, bis sie plötzlich von gnadenlosen Riesenregentropfen erschlagen werden und anschließend aufquellen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt werden.

Ob tatsächlich kein einziges Teil im Puzzle fehlt ...
Ob tatsächlich kein einziges Teil im Puzzle fehlt …

Alles ist gut.

Gute Nacht.

... weißt Du erst, wenn die allerletzte Lücke geschlossen ist.
… weißt Du erst, wenn die allerletzte Lücke geschlossen ist.

Ein Fehler ist erst dann ein Fehler, wenn man ihn wiederholt: Aus dem nächsten Transport zum Klebeort wird ein Hochsicherheitstransport mit besonderer Absicherung. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind wird entmachtet, denn das Puzzle befindet sich gut behütet in einem Kokon.

Sicher ist sicher
Sicher ist sicher

5. Aus eins mach zwei

Endlich, nach dem unerwarteten Unfall und dessen Reparatur, sind beide Hälften am Klebeort eingetroffen und warten nun auf den einen, heiligen Moment der Zusammenkunft. Die letzten beiden Teile, die monatelang im Keller darauf warten mussten, endlich vereint zu werden, sollen nun eins werden.

Die nun letzten beiden Teile kurz vor der Vereinigung
Die nun letzten beiden Teile kurz vor der Vereinigung

Und so kommt es, dass ein langer Graben geschlossen wird, dass viele Zähne ineinander greifen, dass ein passgenauer Lückenschluss dazu führt, dass dieses eine Gesamtbild entsteht. Es hat über 150 Stunden gedauert, bis dieser Moment geschehen durfte. Doch ist der Zustand weiterhin labil und alles andere als stabil.

Noch ist es ein Puzzle aus 9.120 Einzelteilen.

Und dann entsteht ein Bild
Und dann entsteht ein Bild

6. Tupfen, Tupfen, Tupfen, Kleben, …

Ich habe mich im Internet schlau gelesen. Kurzum: So unglaublich es sich liest so sehr musst Du vertrauen, dass die anderen wissen, was sie Dir empfehlen. Sie empfehlen Dir nämlich dies:

Kauf Puzzlekleber und tupfe diesen auf das Puzzle. Oben auf der Flasche ist nämlich ein kleiner Schwamm, mit dem das genau so geht. Auf dem Puzzle bildet sich dann ein milchiger Film und das sieht doof aus. Und falsch. Es ist aber Magie, denn der Film verschwindet und das Puzzle klebt.

Magisch verschwindet der Kleber in den Fugen
Magisch verschwindet der Kleber in den Fugen

Da das Puzzle an jeder Stelle kleben soll, musst Du die Flasche mit Schwamm mindestens einmal auf jede kleine Fuge getupft haben. Das hat bei mir insgesamt fast 3 Stunden gedauert, mein Nacken war danach ein Feuer und ich meine sogar, dass ich etwas zu zahm getupft habe, denn später fand sich noch genug ungeklebtes.

Wenn Du es mir also nachmachen möchtest, sei großzügig. Ich habe übrigens etwas weniger als zwei Flaschen verbraucht.

7. Ein Brett muss her

Das Puzzle klebt nun prima zusammen aber weist auf keinen Fall die Stabilität auf, um wie ein Poster an die Wand gepappt zu werden. Dafür muss es aufgeklebt werden.

Die beiden Bretter, auf denen es noch beim Tupfkleben lag sind nicht geeignet, denn deren Ränder sind noch nicht bemalt und überhaupt: Das Puzzle sollte auf genau ein(!) Brett geklebt werden.

Knobelei: Durch den Tupfkleber klebt das Puzzle nun aber an vielen Stellen bereits leicht aber immerhin auf den bisherigen Bretter. Was tun, um es abzulösen. Diese zuerst unlösbare Panne löse ich so: Ich ziehe eine sehr dünne Nylonschnur durch den Schlitz zwischen den beiden Platten unter das Puzzle. Von da aus – mit Hilfe eines hilfsbereiten Helfers – ziehe ich die Schnur unter dem Puzzle hindurch und trenne es so von den Platten.

8. Ein Brett ist nicht genug

Die neue Platte wird angeliefert und misst 145 x 200 cm bei 8 mm Dicke. Das ist ein Maß, bei dem es schwabbelt und schwubbelt. Ein wenig Feuchtigkeit in den nächsten Jahren wird daraus sicherlich ein Wellenmeer machen.

Material? Check. Werkzeug? Check?
Material? Check. Werkzeug? Check?

Den Rand will ich auf der Rückseite verlatten und die innere Fläche mit zwei schräg laufenden Latten verstärken. Das sollte dann aber auch genügen.

Alle Schrauben ziehen die Köpfe ein
Alle Schrauben ziehen die Köpfe ein

Vorbohren nicht vergessen, denn schließlich soll noch ein Puzzle aufgeklebt werden. Vielleicht wird das Ungetüm später sogar an den Latten aufgehängt: also nicht mit Schrauben geizen.

Eben noch ein Brett - jetzt schon ein Konstrukt
Eben noch ein Brett – jetzt schon ein Konstrukt

9. Zeit für etwas Farbe

ich verbringe Tage damit, mir Gedanken um die Farbe für den Rand zu machen. Mein finaler Einfall soll ein wertvoller Tipp für Dich sein: Nimm einfach die Farbe des Puzzlekartons. Den Deckel kannst Du sogar mit in den Baumarkt nehmen, wo die Farbe eingemessen wird und die Farbe exakt angemischt werden kann.

Die passende Randfarbe verrät der Karton des Puzzles
Die passende Randfarbe verrät der Karton des Puzzles

Der Rest ist Pinseln.

Die Farbe auftragen, antrocknen lassen, eine zweite Schicht auftragen, auch die Außenkanten schön farbtupfen, und nach kurzer Zeit hat das zukünftige Bild einen Rahmen.

Einer der leichtesten Schritte hat später die größte Wirkung
Einer der leichtesten Schritte hat später die größte Wirkung

10. Du sollst für immer kleben

Wieder glaube ich den Schlauköpfen auf dem Internet und entscheide mich, das Puzzle mit Tapetenkleister auf das Brett zu kleben. Vor dem Anrühren und Einkleistern steht aber die schwierigste Frage von allen: Wie bekomme ich das Puzzle gerade und genau mittig auf das Brett geklebt?

Ich bin mir sicher, dass es sich einmal eingekleistert nicht mehr bewegen lassen wird. Andererseits habe ich keine Idee, wie ich den Kleister unter das Puzzle bekommen soll, wenn es erst einmal mittig auf dem Brett liegt.

Ich denke in der Tat mehrere Tage immer wieder darüber nach, da ich buchstäblich täglich über das Unerledigte stolpere. Dann macht es ‚Klick‘.

Die Lösung ist herablassend
Die Lösung ist herablassend

Ich klemme eine Metallschiene so auf das Brett, dass ich das Puzzle dort anlegen kann. Damit sind alle Abstände fixiert und unter dem Puzzle ist noch Luft.

Millimetergenau geht es auf die letzten Meter
Millimetergenau geht es auf die letzten Meter

Natürlich genügt ein kleines Paket Kleister. Natürlich genügt ein Eimer. Natürlich genügt ein Pinsel nicht. Mit einem großen Pinsel kleisterst Du Kleister auf die innere Fläche des Brettes. Mit den Erfahrungen von heute hätte ich einen Rand von maximal 10 cm frei gelassen. Bei meinem Puzzle waren es eher 30 cm. Zu viel.

Kleistern in großen Zügen
Kleistern in großen Zügen

Den Kleister solltest Du etwas dünner anrühren, als ich. Es war eine Qual, den unter dem Puzzle dort zu verreiben, wo ich etwas zu dick aufgetragen hatte. Ein weiterer Tipp, der Dich vor großer Pein bewahrt: Alle Fingerringe und Co. absetzen, bevor du über das Puzzle reibst. Ich hatte die Idee erfreulicherweise früh genug.

Karate Kid für Ü40er
Karate Kid für Ü40er

Der zweite Pinsel ist der kleine Pinsel, mit dem Du den äußeren Rand aufkleisterst, nachdem Du mit dem dicken zuvor die Fläche bis zum Rand eingekleistert hast. Auf den Fotos ist leider nicht zu erkennen, wie einfach sich ein geklebtes Puzzle hochklappen lässt. Da fällt nix mehr auseinander.

Der kleine Pinsel erfordert die finale Geduld. Ein feuchter Lappen macht aus Dir und den Pinseln ein perfektes Team, wenn der Kleister mal unter dem Rand herausquellt. Und wenn Du denkst, es wäre alles getan, nimm Dir bitte die Zeit, und gehe den ganzen Rand noch einmal mit zarten Fingern entlang. Ich habe so noch einige verbesserungswürdige Stellen gefunden und mächtig nachgekleistert.

Es endet mit kleinen, feinen Bewegungen
Es endet mit kleinen, feinen Bewegungen

Passiv und tatenlos geht es über die Zielgerade. Wir haben alles in unserer Macht stehende für das Puzzle getan und es steht in den Sternen, ob es gut endet.

Nun müssen wir abwarten.

Trocken und ...
Trocken und …

Wir geben dem Puzzle einen Tag Zeit. Nur noch einmal schlafen und dann wagen wir den Schritt, die Belastungsprobe, die uns den Beweis liefern wird, dass wir alles richtig und gut gemacht haben.

11. Stell Dich gerade hin

Nun geht es zum allerersten Mal (ohne Wind) in die Senkrechte und mir wird auch erstmalig die Größe dessen deutlich, was ich da gemacht habe.

... fertig :)
… fertig :)

15 Antworten auf „So klebt man ein Puzzle“

  1. Danke für all die Tipps zu den Fragen, die mich bisher davon abgehalten haben, ein solches Puzzle zu wagen! Nur der Einsatzzweck des Laserschwertes ist mir noch unklar? Abwehr eventueller Störenfriede in der finalen Projektphase oder Rüstzeug für die Reise durch ferne Galaxien, falls du durch das Höchstmaß an Konzentration plötzlich ganz mit dem Werk verschmelzen solltest, also im wahrsten Wortsinn „eintauchst“?

  2. Lieber Peter,

    damit hast Du leider meinen nächsten Quiz im Vorfeld sabotiert.

    Die Frage wäre gewesen: „Welches Werkzeug ist manchmal überlebenswichtig aber zum Puzzeln absolut nicht zu gebrauchen?“

    Jetzt muss ich mir etwas neues ausdenken.

    Grrrr ;)

    Stefan

  3. Sorry, Stefan, aber so wie es aussieht wäre ich ja eh der Einzige gewesen, der sich beteiligt hätte. ;-)
    Was habe ich denn gewonnen?

  4. Hat wirklich großen Spaß gemacht diese Puzzlegeschichte mitzuverfolgen. Schön, dass es ein Happy End gab. Wirklich beeindruckend :)

  5. Hallo Stefan,

    super schönes Puzzel, kleben noch alle Teile ??

    Da du dich ja bestens auskennst, könntest du mir behilflich sein beim kleben meines Puzzel 13200 Teile ???

    Grüße
    Jutta

  6. Hallo Jutta,

    ist das eine ernstgemeinte Frage oder hast Du den Smilie vergessen? ;)

    Puzzelige Grüße

    Stefan

  7. Hallo Stefan,

    naja, noch weiß ich nicht wie ich das Puzzel wirklich zusammen bekomme. Im Moment bin ich noch kräftig dabei, also sprich es ist noch nicht fertig.
    Habe mir deinen Rahmen hier angeschaut und ich denke, dass ich es ähnlich machen werde. Die Größe meines Lebenswerk ist 3 Meter lang und 1 Meter Breit. Hoffe mir fällt es nicht auseinander beim kleben.

    Grüßle
    Jutta

  8. Hallo Jutta,

    dann eins nach dem anderen ;) Das kleben des Puzzles selbst ist nur eine Sache von Fleiß und starken Nackenmuskulatur. Du tupfst einfach stundenlang.

    Spannend ist die Frage, wie Du das Puzzle auf das Brett bekommst, so dass es (a) klebt und (b) gerade ist. Da hat man ja nur einen Versuch.

    Aber Du schaffst das schon!

    Gruß

    Stefan

  9. ….ja diese Frage konnte ich mir leider auch noch nicht beantworten, lach. Vielleicht einfach Stück für Stück !!!!

    Wenn ich fertig bin, werde ich dir mal ein Bildchen schicken !

    Bis dahin Puzzelige Grüße
    Jutta

  10. vielen Dank mein Lieber Stefan . ich hab gerade mein 9000 puzzle fertig gemacht und wollte auch sovohne Rahmen aufhängen. Duvhast mir viel geholfen. Vielen Dank

  11. Klasse Georgi,

    das ist wohl das aller erste Mal, dass ich mit meinem Blog praktisch helfen konnte. Schick mal bitte ein Bild Deines Puzzles an info@last-voice.de und wenn Du magst schreibe ich einen kleinen Beitrag darüber.

    Liebe Grüße

    Stefan

  12. Halli hallo…

    Respekt vor der Leistung…
    Und cool geschrieben.

    Das Puzzle ist mein Traum schon seit vielen Jahren, aber leider bisher keinen Platz gehabt um es zu puzzeln geschweige denn es aufzuhängen, aber es wird sich zeitnah ändern.
    Jetzt hab ich nur mal eine Frage, was hast du für Bretter zum Puzzlen und was für Bretter zum fertigstellen genommen?
    (Größe und Material gerne)
    Liebe Grüße

  13. Danke, Sandra.

    Zu Deiner Frage – Ich habe das mit folgenden Holzplatten gemacht:

    10 Bretter 60 x 40 (ca. 5 mm dick) – Darauf habe ich sowohl jeweils 6 Sternzeichen (illustrierte Bilder) gepuzzelt als auch immer wieder die ungepuzzelten Teile sortiert.

    2 Bretter 100 x 60 (ca. 8 mm dick) – Darauf habe ich jeweils einen der inneren Halbkreise gepuzzelt.

    2 Bretter 150 x 100 (ca. 8 mm dick) – Darauf habe ich am Ende die Sternzeichen zusammengelegt und den Rand gelegt. Je Brett eine Hälfte. Dann habe ich die 10 kleinen Bretter genutzt, um die Sternbilder (Mit Linien verbundene Sterne) zu puzzeln.

    Außerdem hatte ich ca. 15 Plastikschüsseln für die sortierten Teile.

    Ich hoffe das hilft.

    PS: Hinter den Links oben im Artikel findest Du auch viele Bilder, die Dir helfen werden.

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