#22pushupchallenge

Für Challenges bin ich zu haben.

Andererseits ist die #22pushupchallenge bisher eher außerhalb der Themen, die mich unmittelbar berühren. Gottseidank.

Andererseits sind Themen, die mich heute nicht unmittelbar berühren, ja trotzdem oft richtig und wichtig. Selbstverständlich.

Andererseits geht es ja bei vielen Challenges ja oft genau darum, andere dabei zu unterstützen, dass Etwas mehr Aufmerksamkeit bekommt. Helfen hilft.

Kurzum: Dirk hat mich herausgefordert und dafür hat er bestimmt gute Gründe. Keine Fragen mehr. Runter auf den Boden.

Zum Hintergrund: Die #22pushupchallenge möchte und soll auf die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS, im Englischen PTSD – posttraumatic stress disorder) aufmerksam machen, unter der naturgemäß besonders Menschen leider, die Schlimmstes erlebt und erfahren haben. Die Challenge scheint sich dabei wohl auf Kriegsrückkehrer zu fokussieren.

2 Antworten auf „#22pushupchallenge“

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